AGB – Inhouse Leistungen

Geltungsbereich
Vertragsabschluss
Preise
Zahlungsbedingungen
Stornierungen
Änderungsvorbehalt
Annulierung
Urheberrechte
Geheimhaltung
Haftung
Schlussbestimmung
Klausel

AGB – Inhouse Leistungen

Für die Teilnehmer der Seminare, Workshops und Trainings der JA – Just Innovative Software GmbH gelten die folgenden Allgemeine Geschäftsbedingungen als verbindlich. Das gilt hier für  Inhouse-Leistungen.

Geltungsbereich

Die Just Innovative Software GmbH (im Folgenden JustIS) bietet ihre Leistungen wie Seminare, Workshops, Consulting, Coaching ausschließlich auf Basis der nachfolgenden Geschäftsbedingungen an. Abweichungen sind nur wirksam, wenn sie ausdrücklich schriftlich bestätigt werden.

Vertragsabschluss

Ein Vertrag zwischen dem Auftraggeber und der JustIS kommt durch eine formlos schriftliche Beauftragung, auch per E-Mail und Fax zustande. Diese Beauftragung erfolgt stets auf der Basis eines befristeten, schriftlichen und verbindlichen Angebotes. Schriftlich verfasste Angebote behalten stets 4 Wochen ihre Gültigkeit.
Der Auftragserteilung folgt stets eine schriftliche Auftragsbestätigung durch JustIS.

Preise

Es gelten die im jeweils zugrundeliegenden, schriftlichen Angebot genannten Preise und Konditionen. Der Preis bei Firmen- oder Einzelseminaren setzt sich zusammen aus dem Tagessatz des Referenten je Seminartag und den Kosten für Unterlagen sowie – soweit diese entstehen – aus den Kosten für die Anreise, Verpflegung, Unterkunft des Referenten, die Verpflegung der Teilnehmer und die Miete für externe Seminarräume und externe technische Einrichtungen (insb. Rechner).
Sämtliche Angebote sind freibleibend. Im Falle von Rabatten oder Sonderkonditionen gelten diese grundsätzlich nicht für gleichzeitig laufende und zukünftige Vertragsverhältnisse. Erstattungen für nicht vollständig abgenommene Leistungen erfolgen nicht.

Zahlungsbedingungen

Rechnungen sind bei Erhalt sofort, ohne Abzug zahlbar. Ist der Rechnungsbetrag nicht innerhalb von 30 Tagen nach dem Rechnungsdatum eingegangen, ist JustIS berechtigt Verzugszinsen geltend zu machen. Die Verzugszinsen betragen 10 % p. a. über dem zur Zeit der Berechnung geltenden Diskontsatz der Deutschen Bundesbank.

Stornierungen

Schriftlich bestätigte Termine für Inhouse-Seminare, Unternehmensberatungen, Vorträge und Coachings können bis 6 Wochen vor der Veranstaltung kostenfrei storniert werden. Bis zu 3 Wochen vor dem Termin kann der Auftraggeber einmalig einen Ersatztermin benennen, andernfalls wird der bereits geleistete Vorbereitungsaufwand bzw. 25 % der vereinbarten Tageshonorare in Rechnung gestellt. Bei Absagen kürzer als 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn werden dem Auftraggeber 50 % der vereinbarten Tageshonorare oder Pauschalen in Rechnung gestellt. Bei Nichterscheinen oder Absage kürzer als 7 Arbeitstage wird die volle Veranstaltungsgebühr / das gesamte Tageshonorar berechnet. Nimmt der Auftraggeber nicht die volle Leistung in Anspruch, so besteht für den nicht genutzten Teil kein Rückvergütungsanspruch.
Kosten für Fremdleistungen gehen grundsätzlich zu Lasten des Kunden.

Änderungsvorbehalt

Jeder der Vertragspartner kann beim anderen Vertragspartner in schriftlicher Form Änderungen des vereinbarten Leistungsumfanges beantragen. Nach Erhalt eines Änderungsantrags wird der Empfänger die Änderung daraufhin überprüfen, ob und zu welchen Bedingungen diese durchführbar ist und dem Antragsteller die Zustimmung bzw. Ablehnung unverzüglich schriftlich mitteilen und gegebenenfalls begründen.
Inhalt und Ablauf des Seminarprogramms können ebenso wie der Einsatz der Referenten unter Wahrung des Gesamtcharakters des Seminars geändert werden. Dies berechtigt den Auftraggeber weder zu einem Rücktritt vom Vertrag noch zu einer Minderung des Rechnungsbetrages.

Annulierung

Bei Ausfall des Seminars durch Krankheit der Referenten, höhere Gewalt oder sonstige unvorhersehbare Ereignisse, besteht kein Anspruch auf die Durchführung des Seminars.
JustIS behält sich das Recht vor, die Dienstleistung zu einem neu zu vereinbarenden Termin nachzuholen. Daraus ergeben sich keine weiteren Ansprüche gegen JustIS. Kann zwischen den Partnern innerhalb einer angemessenen Zeit kein neuer Termin vereinbart werden, kann der Auftraggeber zurücktreten, ohne dass ihm Kosten entstehen.
Ein Anspruch auf Ersatz von Reise- und Übernachtungskosten sowie Arbeitsausfall besteht nicht. Für mittelbare Schäden, insbesondere entgangener Gewinn oder Ansprüche Dritter wird nicht gehaftet.
Sagt der Auftraggeber den Termin ab, so muss die Kündigung schriftlich erfolgen. Die Kosten sind dem Absatz “Stornierungen” zu entnehmen.

Urheberrechte

Der Auftraggeber erkennt das Urheberrecht der JustIS an den von ihr erstellten Unterlagen an. Eine Vervielfältigung und/oder Verbreitung sämtlicher, zur Verfügung gestellter Unterlagen durch den Auftraggeber bedürfen der schriftlichen Zustimmung der JustIS. Der Auftraggeber sichert zu, dass den von ihm für die Durchführung des Auftrages zur Verfügung gestellten Werken Urheber- und sonstige Rechte nicht entgegenstehen.
JustIs verpflichtet sich zur Geheimhaltung sämtlicher geschäftlich relevanter Vorgänge, die ihr durch oder bei der Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber bekannt geworden sind.
Der Auftraggeber wiederum verpflichte sich, sämtliche ihm bekanntgewordenen, nicht allgemein veröffentlichten Vorgänge im Sinne des Geschäftsgeheimnisses geheim zu halten.

Geheimhaltung

Eine Haftung der JustIS auf Schadensersatz oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen ist ausgeschlossen. Dieser Haftungsausschluss gilt nicht für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit, für die Verletzung von derart wesentlichen Pflichten, dass die Erreichung des Vertrags-zwecks gefährdet ist (Kardinalspflicht), bei der Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit sowie bei Ansprüchen aus dem Produkthaftungsgesetz. Insoweit gelten die gesetzlichen Regelungen. Dieser Haftungsausschluss sowie die Haftungsbegrenzung gelten auch für die Mitarbeiter der JustIS und ebenso für die für die Vertragserfüllung beschäftigten freien Mitarbeiter.

Schlussbestimmung

Sollte eine Bestimmung dieser Geschäftsbedingungen oder eine Regelung im Rahmen sonstiger Vereinbarungen unwirksam sein oder werden, wird hierdurch die Wirksamkeit aller sonstigen Bestimmungen oder Vereinbarungen nicht berührt. Abweichend ausgehandelte Abmachungen sind nur gültig, wenn sie schriftlich vereinbart worden sind. Für Aufträge, die durch uns vermittelt, aber von den Lieferanten direkt bestätigt, geliefert, ausgeführt und berechnet werden, gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des jeweiligen Lieferanten

Klausel

Erfüllungs- und Gerichtsstand ist Heilbronn. Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Stand November 2012